
Le café de forêt Anfilo d'Éthiopie provient de la région montagneuse de Wällägga, où il prospère à l'état sauvage depuis plus de 500 ans. Les caféiers y poussent dans la forêt tropicale humide, dans des conditions naturelles, sans engrais chimiques ni pesticides.
Profil aromatique
Ce café bio offre un arôme complexe aux notes de miel et aux accents floraux tels que le jasmin et la fleur d'oranger. Sa torréfaction moyenne révèle un équilibre parfait entre douceur et épices. Sa pureté et sa clarté mettent particulièrement en valeur ses subtiles nuances, tandis que son corps moyen assure une agréable sensation en bouche.
Culture et transformation
Le café est cultivé dans des jardins forestiers, où les plants poussent aux côtés d'autres espèces végétales indigènes. Cette méthode de culture traditionnelle favorise la biodiversité et préserve les habitats naturels de la région. Les grains sont cueillis à la main et traités selon la méthode lavée, qui révèle pleinement leurs arômes fruités et floraux.
Instructions de préparation
Le café bio Anfilo Forest est idéal pour les machines à café automatiques et les méthodes de filtration classiques. Ses arômes floraux et sucrés se révèlent particulièrement bien en cafetière à piston ou en méthode douce.
| Certification | organique, commerce équitable |
|---|---|
| Le goût | épicé, fruité |
| Traitement | entièrement lavé |
| Grillage | torréfaction moyenne |
| Caractéristiques | Importation directe, Origine unique / Variété unique |
| nuances | Jasmin, épices, fruits équilibrés |
| intensité |
Moyen
|
| aptitude | Entièrement automatique, Presse française, filtre |
Café filtre (filtre manuel / V60 / Chemex)
Granulométrie : Moyenne (semblable au sel marin fin)
Dosage : 16 g de café pour 250 ml d'eau
Température de l'eau : 92–94 °C
Temps d'infusion : 2 min 30 à 3 min 00 s
Technologie de fonderie :
Floraison : 30 g d'eau, laisser infuser 30 secondes
Verser en 2 ou 3 fois jusqu'à un total de 250 g.
Durée totale d'extraction : environ 2 min 30 s à 3 min 00 s
Goût : Notes florales, acidité légère, fruité avec une douceur légèrement épicée
Expresso (pour machine à porte-filtre)
Taille de la mouture : Fine (légèrement plus fine que pour un espresso standard)
Dosage : 18 g de café dans le porte-filtre
Rapport d'infusion : 1:2,5 (18 g de café en entrée – 45 g de café en sortie)
Température de l'eau : 93 °C
Temps d'infusion : 26 à 30 secondes
Débit : 1,5 à 1,7 g par seconde
Valeur TDS : 9,5–10,5 %
Goût : Complexe, notes fruitées, acidité élégante, corps léger avec une douceur florale
Si vous souhaitez un espresso plus intense ou crémeux, vous pouvez ajuster le ratio à 1:2 (18 g en entrée – 36 g en sortie), ce qui rendra le corps un peu plus fort.
Details zum Kaffeeanbau in Äthiopien:
Afrika liefert etwa ein Sechstel des Kaffeevolumens weltweit. Während die ostafrikanischen Produzenten Arabicas anbauen, überwiegen in den weitläufigen Plantagen Westafrikas Robustas. In den Ländern der geographischen Mitte Afrikas gedeihen beide Sorten. In arabischen Länderen spielt Kaffeeanbau keine wirtschaftliche Rolle.
Äthiopien ist mit einer Produktion von 270.000 Tonnen Rohkaffee im Jahr 2010 Afrikas größter Exporteur von Arabica-Kaffee. Kleine private Kaffeeplantagen produzieren etwa 90% des Kaffees, während die großen staatseigenen Plantagen den Rest beisteuern. Die gesamte Fläche des Kaffeeanbaus ist schwer zu bestimmen, weil die Parzellen zersplittert und mit anderen Kulturen durchsetzt sind. Es wird geschätzt, dass Äthiopien über 320.000 Hektar Kaffeebäume hat. Die jährliche Produktion reicht von 200.000 bis 300.000 Tonnen, je nach Wetter und Preisen. Über 35% der gesamten Produktion wird lokal konsumiert. Die äthiopische Regierung engagiert sich für die Förderung privater Investitionen in der Kaffee-Industrie und erhofft sich dadurch eine Expansion der Plantagen und eine verbesserte Qualität und Produktivität.
Alle exportierten Kaffees, gewaschen oder an der Sonne getrocknet, werden entweder nach Addis Abeba oder nach Dire Dawa zur Versteigerung an die Exportunternehmen. Dire Dawa dient als Auktions-und Export-Zentrum für die an der Sonne getrocknete Harar-Sorte der Region. Zwanzig Schüsseln mit mehreren Kilogramm Kaffee pro Sorte werden ausgestellt und mit Informationen über Herkunft (vor allem, ob Flachland oder Hochland) versehen. Die Versteigerung wird dabei von der Regierung Äthiopiens durchgeführt.
Äthiopien ist die Urheimat des Rohkaffees. Seine Kaffees sind von einer einzigartigen Vielfalt und Unverwechselbarkeit. Die wichtigsten Klassifizierungen sind: Gimbi, Harrar, Limu, Yirgacheffe und Sidamo. Wie in Afrika üblich, werden die Rohkaffeebohnen sowohl trocken (Osten) als auch nass (Westen) aufbereitet. Die Rohkaffeebohnen sind meist klein bis mittelgroß, tiefgrün-bläulich bis grüngelblich gefärbt und haben eine raue Oberfläche. In der Region Harrar werden die Kaffeekirschen zum Trocknen in die Sonne gelegt; gelegentlich bleiben sie sogar am Strauch bzw. Baum, bis sie von der Sonne verdorrt sind. Das Ergebnis ist ein Erlebnis in der Tasse: mittelkfäftiger Körper, fruchtige, vielschichtige Süße, mit einer unglaublichen Aromen Vielfalt. Ungewaschener Rohkaffee aus den Regionen Gimbi und Sidamo sind etwas leichter und rauer im Geschmack.
Der Yirgacheffe gehört für uns zu den Königen der Kaffeewelt: leichter bis mittelschwerer Körper, überbordende florale Aromen mit Zitrus-Anteilen, bei gut ausbalancierter Säure. Gewaschene Rohkaffees der Klassifizierung Limu, Sidamo oder Jimma sind ähnlich, aber nicht ganz so fein wie der Yirgacheffe.
Zusammenhang zwischen dem Charakter der Sorte und der Bezeichnung
Die äthiopischen Kaffees werden nach folgenden Charakteren eingeteilt:
· Sidamo = süss, floral
· Yirgacheffe = blumig, zitrus, würzig
· Limu = weinig
· Lekempti = fruchtig
· Harrar = beerig
Eine Sonderstellung nimmt der Jimma (Jima, Djimmah) ein, der sich besonders auf Grund seiner Varietätenvielfalt nicht eindeutig charakterisieren lässt. Jeder für die Auktion bzw. Für den Export bestimmte Kaffee wird vom staatlichen Verkostungszentrum im Rahmen der Qualitätskontrollen seiner Charaktere (z.B. Sidamo = süss; Yirga Cheffe = blumig, würzig) zugewiesen. Diese Einteilung wird unabhängig von der Herkunft des Kaffees getroffen. Entscheidend für die Bezeichnung eines Kaffees ist also nicht das Anbaugebiet, sondern der Charakter des Kaffees!!!
Die verwaltungspolitischen Grenzen sind also nicht identisch mit den Grenzen der Kaffee-Charaktere! So wird z.B. der Kaffee aus Wanago, einem Distrikt der Gedeo-Zone, in der der berühmte Yirgacheffe (benannt nach dem Distrikt Yirgacheffe) produziert wird, auf Grund seines je nach Lage unterschiedlichen Charakters entweder dem Yirgacheffe oder dem Sidamo (benannt nach der ehemaligen Provinz Sidamo) zugeordnet.
Klassifizierung der Sorten
Die Top-Qualitäten des Rohkaffees werden für gewaschene Sorten als Grade 1 (0-3 Defekte) und Grade 2 (4-12 Defekte) oder Grade 3 angegeben. Die besten sonnengetrocknete Sorten des Ostens erhalten Grade 4 und 5. Es wird gemunkelt, dass die Sorten manchmal willkürlich tiefer eingestuft werden, um die Verzollungskosten tiefer zu halten.


| Farmer | Testi Coffee |
|---|---|
| Pays d'origine | Ethiopie |
| région | Chevena |
| Coordonnées géographiques | 6°36'44.5"N 38°46'55.0"E |
| Google Maps | Afficher sur Google Maps |
| Hauteur | 1.598 - 1.810 mtr. |
| usine | Typica, Dawo, Tobi, Anfiloo |
| Propriétés microbiennes | nicht vorhanden |
|---|---|
| Instructions de stockage | Kühl (nicht im Kühlschrank lagern, so lang nicht in Vakuum o.ä. verpackt), Trocken, vor Luft und vor Licht geschützt |
| durabilité | ca. 12 Monate |
| valeurs nutritionnelles | Röstkaffee ist nicht kennzeichnungspflichtig (EU-VO 1169/2011 Anhang V) |
| Allergènes | Keine Allergene vorhanden (EU-VO 1169/2011 Anhang II) |
| génie génétique | nicht vorhanden |
| Ochratoxine A | < 5 μg/kg (EG-VO 1881/2006 - Anhang - Abschnitt 2.2.4. |
| Azote | nicht vorhanden |
| Consommateurs sensibles | Kinder und schwangere Frauen |
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